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Durchbruch in Jena: Höhlenmalereien geben neues Super-Antibiotikum preis

Da Antibiotika zu oft verwendet werden, werden viele Erreger dagegen resistent. Doch nun gibt eine Entdeckung von Forschern des Hans-Knöll-Instituts aus Jena neue Hoffnung.

Auf steinzeitlichen Höhlenmalereien in Italien fand man 2003 Bakterien, die das Antibiotikum Cervimycin bilden können. In weiteren Untersuchungen fanden die Forscher heraus, dass diese Bakterien, wenn ihnen das Enzym CerJ fehlt, Cervimycin K produzieren.

Dieser Wirkstoff sei noch wirksamer als die bisherigen Antibiotika der Cervimycins. Es kann bis zu 20 Jahre dauern, bis aus dem Wirkstoff ein Medikament wird. Die Herstellung wäre nicht chemisch, sondern könne nur mit Biotechnologie hergestellt werden, da sich nur so das Enzym ausschalten lässt.

Verfasst am 27.Jan 2012 von Marlene
Quelle: www.welt.de
64 mal gelesen, 2 GUT | 0 SCHLECHT

Kommentare
Marlene
Dann sollten besonders alle Geldgierigen Pharma Konzerne und Ärzte ihrem schmu nicht so oft verschreiben, sonst passiert das mit dem neuen Antibiotikum wieder! Wobei das nicht aufhören wird! DESWEGEN SEID IHR GEFRAGT LEUTE! Umdenken, springt nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Schulmediziner! Vertraut auf die Selbstheilung und unterstützt diese!
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Marlene@31.Jan 2012 Score:
Es gibt so viele alternative Möglichkeiten die Körpereigenen Kräfte zu unterstützen. Antibiotika sollten hier die absolute Ausnahme sein! In der Realität läuft das oft anders, wie oft wurde mir bei einem simplen Grippe Antibiotika versch

Magic@30.Jan 2012 Score:
Dem kann ich mir nur anschließen. Es wird wirklich Zeit, auf dem schnellsten Wege um zu denken und auf seine Selbstheilungskräfte zu vertrauen....

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